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Wie die Städte in NRW ins Land gewachsen sind

Um ein Drittel sind die stark versiegelten Flächen in NRW seit 1985 gewachsen. Ein Problem angesichts des Klimawandels.

Wo landwirtschaftliche Flächen oder Wald für Wohnen und Verkehr bebaut werden, gehen nicht nur wertvolle Böden verloren, sondern können auch urbane Hitzeinseln entstehen. Den Flächenverbrauch in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen 50 Jahren hat das Team des Projekts Klimnet am Geografischen Institut der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gemeinsam mit dem Wissenschaftsladen Bonn anhand von Satellitenbildern analysiert. Aus dem Projekt, das im Juni 2020 endet, ist ein geografisches Informationssystem entstanden, in dem alle Interessierten recherchieren können. Außerdem können Bürgerinnen und Bürger selbst weiter mitmachen.

Zur Pressemitteilung der Ruhr-Universität Bochum (RUB)

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