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Landnutzung

Was hat die Landnutzung mit dem Klimawandel zu tun und was sind „Klimalandschaften“?

Um diese Fragen zu beantworten, erweitern wir im Projekt „Stadt und Land im Fluss“ unsere räumliche und zeitliche Perspektive über den Alltagsgebrauch hinaus: Räumlich nutzen wir die Vogelperspektive, sogar die Satellitenperspektive, und werfen einen Blick auf Wälder, Flüsse, Vorstädte, Stadtzentren etc. in ganz Nordrhein-Westfalen.

Zeitlich verbinden wir die Satellitenbilder der Vergangenheit mit denen der Gegenwart und können damit „Hotspots“ der Landschaftsentwicklung ausmachen: Städte dehnen über die Jahre ihre versiegelte Fläche aus, Flüsse verlieren ihre Auen, Weiden werden zu Äckern oder Neubaugebieten. Das alles macht uns verletzlicher gegenüber dem Klimawandel.

Anhand der Verknüpfung klassifizierter Satellitenbilder der letzten 40 Jahre mit Klimadaten, werden die Wirkungen versiegelter und unversiegelter Flächen, der Gewässer, der Bebauung und der Windschneisen auf das Mikroklima offensichtlich. Diese wissenschaftliche Basis verbunden mit praktischen Erfahrungen der Akteure vor Ort erlaubt es uns, die Maßnahmen in den Pilotstädten auf andere Städte zu übertragen.

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